Matakima Rhodesian Ridgeback Kennel

 
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drucken  |  erstellt am 30.03.2012  |  15:54 Uhr

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Dummyarbeit mit dem Rhodesian Ridgeback – Schönheit und Leistung passen eben doch zusammen

Wir waren mit Duni und Amali zu einem 1-wöchigen Dummyintensivseminar in Sewekow an der Müritz. Leider gibt es immer noch sehr viele Vorurteile, daß man mit Ridgebacks nicht arbeiten kann und schon gar nicht apportieren. Da wir aber in unserer Zucht viel Wert auf Leistungsbereitschaft und Arbeitstrieb legen, versuchen wir mit unseren Hunden diese Vorurteile aus dem Wege zu räumen. Neben Agility und Obedience arbeiten unsere Nachzuchten auch sehr erfolgreich im Zughundesport, Coursing, als Rettungshund oder eben auch im Dummytraining. Das Schönheit und Leistung sehr wohl in einer Linie gezüchtet werden können, bewies vorallem Duni: Vor 2 Wochen startete sie noch als Bundessiegerin bei der weltgrößten Show, der Crufts und letzte Woche zeigte sie als echte Arbeitsbiene im Dummytraining ihre Qualitäten. Unsere Hunde wurden in der Verlorenensuche eingesetzt, bei der in bewachsenem Gelände mehrere Dummys gefunden und zielsicher zurückgebracht werden mussten. Sie lernten über Distanzen von bis zu 50m eingewiesen zu werden und über Handzeichen und Pfeiffe in verschiedene Richtungen geschickt zu werden. Die Wasserarbeit war besonders spannend: hatten die Retrieverbesitzer doch tatsächlich noch nie einen Ridgeback über lange Strecken schwimmen sehen und mehrere Dummys aus dem Wasser holen sehen. Unsere Mädels waren in allen Bereichen sehr ehrgeizig und standen den Labbies und Goldies in nichts nach. Am Ende kam die Frage: wo gibt es denn solche arbeitseifrigen Ridgebacks? Tja, da sollten sich viele Züchter unserer Jagdhundrasse Rhodesian Ridgeback mal Gedanken machen.

Tanja Reumann



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